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Die arme Frau!

Unablässig liefen ihr die Tränen über das Gesicht. Man sah ihr an, dass sie unbeschreiblich litt. „Sie haben ja meinen Mann nicht gekannt. Aber ich

muss Ihnen von ihm erzählen. Oh, wie waren wir glücklich zusammen. Die Sterne hätte er für mich vom Himmel geholt, wenn ich ihn darum gebeten hätte.

Sehen Sie, hier ist sein Bild! Das wurde gemacht, als wir zusammen in Bad Eilsen waren. „Nein! Die Frau war nicht hysterisch. Hier war wirklich ein tödlicher, ungeheilter Schmerz. Die arme Frau! Sie erzählte. Und ich schwieg. Auf einmal unterbrach sie sich. Das tränenüberströmte Gesicht sah mich verzweifelt an:„Geben Sie mir doch Trost!“Ich schwieg. „Wollen Sie mir keinen Trost geben?“„Ich kann nicht!“ „Aber Sie sind doch Geistlicher. Sie müssen doch einen Trost wissen! “Wenn ein Herz wirklich verwundet ist, kann kein Mensch in der weiten Welt trösten. „Sie schlug die Hände vors Gesicht. Zwischen den Fingern sah ich ihre entsetzlichen Tränen rinnen. Dann schluchzte sie auf: „Das ist ja furchtbar!“ „Ja, das ist furchtbar!“, bestätigte ich. „Sehen Sie, als ich zum zweiten Mal einen Sohn hergeben musste, empfand ich einen Schmerz, der mich Ihren Schmerz verstehen lässt. Und da kamen viele Leute und sagten mir sogenannte Trostworte. Und ich entdeckte zu meinem Schrecken: Die Worte kamen gar nicht an die Wunde meines Herzens.

Die blutete ungeheilt weiter. „Genauso ist es!“, weinte sie auf. „Und was haben Sie dann getan? “Ja, da habe ich eines Tages meine Bibel aufgeschlagen und fand das Wort: ‚Jesus spricht: Meinen Frieden gebe ich euch. ‘ (Johannes 14, 27). Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Es ist einer da, der wirklich trösten kann. Das ist der Herr Jesus! Der lebt ja! Und da bin ich einfach auf die Knie gefallen und habe gesagt:

‚Herr Jesus! Ich verstehe nicht und will auch nicht verstehen, warum dies Leid über mich gekommen ist. Aber du siehst meinen entsetzlichen Schmerz. Und jetzt bitte

ich dich, dass du dein Wort wahr machst und deinen Frieden in meine blutende Herzwunde gibst „Und?“, fragte sie atemlos. „Er hat es getan! Er lügt

ja nicht!“  „Was soll ich denn tun?“ Ihr Gesicht sah aus, als wenn ihre Augen ganz in der Ferne ein Licht sähen. „Machen Sie es genauso! Sie haben bisher ohne den

Herrn Jesus gelebt. Das können Sie nun nicht mehr. Jetzt müssen Sie ihn suchen, anrufen und finden oder verzweifeln.“  „Meinen Sie wirklich, dass er trösten kann?“

„Liebe, arme Frau! Das weiß ich. Das habe ich erfahren. Jetzt wartet er auf Sie.“

 

 

19.3.17 16:55
 
Letzte Einträge: Der Sinn des Lebens , Alles fürm Arsch.., Der Tod, Gedanken zu diesen Tag., Die Stille


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